Aktuelles

Herbstbrief von Galsan Tschinag:

Liebe Freunde,

seid alle erst einmal über Eurasiens Fernen hin

und den Regeln des Herrn Corona zum Trotz

fest gedrückt und beschnuppert!

Der allmorgendliche Raureif gehört in vielen Teilen mongolischer Lande schon seit Tagen und Wochen zum Normalbild unseres Lebens. Und zwischendurch hat es sogar etliche Male auch geschneit. Es ist also längst tiefster Herbst in diesem immer noch riesigen Restreich mit dem streng interkontinentalen Klima wie seit Urzeiten. Zumindest kommt es mir so vor, wobei man wissen müsste, dass meine Erinnerungen reichliche sieben Jahrzehnte in sich einschließen. Die Frage ist natürlich, wie dick die Zeitflöze dahinter seien. In der ersten Hälfte dieser Zeitmasse hätte ich wohl, ohne zu stocken, gesagt: O ja, das ist viel Zeit! Aber von meinem heutigen Standpunkt aus betrachtet, werde ich schon zögern, ehe ich darauf antworte.

Erdgeschichtlich gesehen, gleicht sie natürlich der Lebensdauer von Eintagsfliegen, aber gemessen an der Lebenszeit eines Menschen doch schon viel, muss ich zugeben.

Dieser Herbst, der an mir webt und schabt, hat aber etwas, das ihn von allen anderen seiner Vorgänger schreiend deutlich unterscheidet: Es ist heuer alles, alles sehr nass – ganze Wochen lang hat es fast jeden Tag geregnet, und dabei hat die Nässe, die von oben kam, jener, die man bislang kannte, überhaupt nicht geglichen. Den Sprühregen, zu dem wir D’walar (Tuwa), Ak Dshaaschk’n sagen, – auf Kirgisisch Ak Dshaan, gedacht an die berühmte Erzählung von Tschingis Aitmatow,  diesen zahmen, leisen, linden, lieben Regen, unter welchem die ganze Luft sehr oft milchigweiß ausschaut, gibt es schon seit langem nicht mehr. Aber auch den anderen Regen, bestehend aus gröberen Tropfen und treffend Boden und Haut heftiger, mit dem man zuletzt gelebt hat, gab es diesen Sommer einfach nicht mehr; die letzten zwei, drei Monate hindurch hat es immer wieder gewittert mit Blitz, Donner und Wassersturz: geschüttet und gegossen, sodass der Boden nach nur wenigen Minuten unter Wasser stand, folglich es zu unzähligen kleinen und großen Hochwassern kam, welche die Wege und Straßen unpassierbar machten.  Also hat die Nässe, rettend vor jener gefürchteten chronischen Dürre, gleichzeitig aber verheerende Schäden angerichtet. Ja, der Himmel hat, wie seit Urzeiten eben, gegeben und genommen. Und vor diesem gruseligen Kraftspiel der Natur haben wir Menschen uns natürlich auch diesmal als völlig machtlos erwiesen.

Und dann, das wunde Thema, das mittlerweile Länder und Kontinente wieder einmal zu entzweien droht: das Coronavirus. Sosehr die Mongolei bis auf den heutigen Tag es einerseits auch geschafft, davon unberührt zu bleiben, sind jedoch die mittelbaren Schäden davon unermesslich. (Bis zu diesem Augenblick vermögen die Statistiken hinter den Namen unseres Landes 311 Fälle aufzuhängenwobei diese zu 100% vom Ausland hereingeschleppt worden sind.) Aber das Syndrom, eingetrieben in die Hirne der Bevölkerung, hat längst-längst eine total betäubende Wirkung. Ja, gerade da haben die Machthaber, die zu jeder Zeit die Angst aller Unterdrückten als ihre mächtigste Waffe zu gebrauchen gewusst, auch diesmal gewaltig davon profitiert: Haben die Parlamentswahlen abermals haushoch gewonnen und glühen und flammen jetzt um die Gemüter der verängstigten und verwirrten Volksmasse, um die Ergebnisse der Kommunalwahlen ebenso zu eigenem Nutzen zu beeinflussen.

Doch scheinen die Bedingungen in der Außenwelt mittlerweile für unsere Obrigkeit, nicht ganz so günstig auszusehen wie vor zwei Monaten. Denn die so ungeduldigen wie auch unfriedlichen Europäer sind wohl längst quarantänemüde geworden. Es gibt Protestdemonstrationen, die wohl von Woche zu Woche immer mehr Menschengruppen erfassen und diese zum Überdenken und Handeln zwingen. Und die Wellen jener Ausschreitungen sind bis in die Steppenmongolei herüber geschwappt. Sodass auch ich denke, nun, was denn, wenn so viele Menschen bereit sind, die Ansteckung in Kauf zu nehmen, dann, Himmel, warum auch nicht – die sollen doch von ihrer selbstgebastelten Abgöttin Freiheit eben freien Gebrauch machen und es auf eigene Rechnung riskieren – lieber in Bars und Kinos zu gehen und sich von Anderen gegen Bezahlung  amüsieren zu lassen als unter Quarantäne zuhause gebührenfrei zu hocken und, auf eine Nachricht zu warten, wann denn der letzte Herd für das Virus endlich ausgelöscht sein würde!

Dabei nun bin ich auf meine eigene kleine Erleuchtung gekommen: Vielleicht wird sich das Virus nie-nie-nie völlig austilgen lassen, und statt dessen werden weitere, ganz neue Viren auftauchen und anfangen, an unserem Leben und Sterben zu weben und zu stricken – und was dann?

Und schließlich bin ich von den Ausscheidungen der eigenen Grübelei zu dem Schluss gezwungen worden: Lernen, mit dem Corona zu leben! So wie die Menschheit seit Jahr und Tag mit solchen teuflischen Gefahren eben zu leben gelernt und ihre Existenz bis auf den heutigen Tag fortgesetzt hat, wie mit Krebs, Kernwaffen und Aids!

Wohl sind auch andere Menschen, so auch welche im Führungsstab unserer Staatsmafia zu dieser Einsicht gelangt: Vor einem oder zwei Tagen hat es mit einem Mal geheißen: Die Quarantäne dauert erst einmal nur bis zum 20. d. M. und dann, ab 21.9.2020 werden wir leben und arbeiten müssen/dürfen wie früher! Wobei aber die Staatsgrenzen weiterhin geschlossen bleiben werden! Also sollen/müssen wir in vielem zum alten Takt unseres gewohnten Alltagslebens zurückkehren. Womit für mich und meine Nächsten das große Fragezeichen also weiterhin bestehen bleibt: Wir dürfen weder selber ausreisen noch Gäste aus anderen Teilen der Welt empfangen.

Das ist nun der augenblickliche Stand für mich und Galtai , der erst vor drei Tagen vom Altai zurückgekommen ist. Seine sommerliche Mission dort ist erst einmal erfolgreich zu Ende gegangen. Er kam mit seinem Käse „Tuwa Yaki“, den er über den Sommer hat pressen können, im Vorderteil der Ladefläche seines Kleintransporters und im hinteren mit einem quicklebendigen, gelten und darum auch kugelig wirkenden, ausgewachsenen Rind. O diese Rückreise muss nicht ganz ohne, und dazu  auch hochabenteuerlich gewesen sein, nachdem er bei der Hinreise von der Mittelmongolei in den Hohen Altai Zuchttiere gebracht hatte: 2 junge Jakbullen, 31 Ziegenböcke und 10 Mutterziegen. Dazu müsste unbedingt erwähnt werden, dass wir vor drei Jahren eine 30-köpfige Herde von Eliteschafen aus dem Nordwesten des Landes zu uns in den Hohen Altai hinübergeholt haben. Und die Tiere haben sich inzwischen als soliden Kern einer künftigen, hochproduktiven Schafrasse erwiesen.

O wie haben wir uns über seine glückliche Rückkehr gewaltig gefreut! Ich stand – müsste eigentlich sagen: stund – da stumm, ein stolzer Vater! Und seine Frau und Kinder, diese freuten sich natürlich nicht weniger: Ein tüchtiger Familienvater, der sogar nicht vergessen hat, mit einem so gesunden Tier – noch mehr öko kann da kein Tierwesen sein! – an die Reserve als Winterfleisch zu denken!

Vorgestern haben wir uns nicht nur als Vater und Sohn, sondern auch als bisheriger und künftiger Häuptling unseres kleinen Volksstammes getroffen und eine lange, wichtige Unterhaltung miteinander geführt. Der Sohn ist prallvoll von Ideen und glüht, sie alle in die Tat umzusetzen. Ihm gegenüber sitzend und auf ihn schauend, dachte ich wehmütig-versonnen: So war ich wohl in meinen jüngeren Jahren auch, also habe ich einen tollen Nachfolger! Und bei der nächsten würdigen Gelegenheit werde ich ihm die ganze Bürde samt den wenigen materiellen Gegenständen in Gegenwart von einer großen Abordnung unseres Volkes übertragen und selber offiziell zurücktreten, um meine verbliebene Zeit auf Gottes Erde in Ruhe und nach eigenem Belieben zu verbringen. Die organisatorischen und finanziellen Seiten habe ich in den letzten Monaten auch geregelt.

Nun mein Wunsch so an mein eigenes Volk wie auch an Euch, Ihr lieben Freunde und Verbündete weltweit, wird sein: ihm mit Rat und Tat beizustehen, so wie auch ich die Unterstützung so vieler lieber Menschen in Ost und West all die Jahre meiner Anstrengungen um die Weitererhaltung der D’walar als ethnische Minderheit in dieser bilderbuchmäßig nationalistisch aufgeladenen Mongolei habe genießen dürfen. 

Mit berggroßem Dank und ozeantiefer Liebe an alle, jede, jeden:

der NochHäupting und erst recht Däumling

G.T.

Grußwort von Galsan Tschinag:

„Liebe Freunde, Bekannte und Interessierte!

Das Zeitrad hat sich weiter gedreht, und Ihr verdient  es, wenigstens ein Lebenszeichen von mir aus der fernen Mongolei zu erhalten.

Zuerst dies: Sohn Galtai ist nach einer dreitägigen Fahrt mit 2 Yak-Bullen auf der Ladefläche, die  aus der Mittelmongolei stammen, im Hohen Altai angekommen .In einem  zweiten Auto folgten 41 Kaschmir-Ziegen aus dem Südwesten des Landes. Alle Tiere sind wertvolle Zuchttiere  für die Tuwa. Vor 2 Jahren haben wir 30 Schafe aus dem Nordwesten erstmals  zur Vermischung mit unseren Schafen zu unserer Sippe bringen lassen (finanziert vom Förderverein Mongolei e.V.) Das hat sich als eine sehr gute Ergänzung für unsere traditionelle Schafzucht erwiesen. Aus diesem Grund  werden wir das Zuchtprogramm auf  Hengste und Stuten demnächst ausweiten. So ist unser Plan für die nächsten Zeit.

Nach Beendigung der Baumpflanzung im Juni 2020 ist Galtai vorwiegend im Altai tätig. Er hat seine Käserei wieder aufgenommen und beaufsichtigt den Bau eines eigenen Camps in Oelgij für ankommende Touristen und als Begegnungsstätte.

Wie geht es mir?

Meine sonst so trockene Steppenwelt zeigt sich heuer klitschnass und schwimmt in Wasser und Schlamm. Mein Grundstück droht, mit seinen Bäumen, Gräsern und Blumen zu ersticken. Ja, wir haben einen so nassen Sommer, wie ich ihn noch nie erlebt habe. Es regnet nicht, es schüttet wie aus Kübeln, dazu Hagelschlag. Wir haben keine Beeren mehr, und die Bäume kaum noch  Blätter. Der dichte Vorhang, der uns sonst vor den Blicken der Straße schützte, ist nicht mehr. Die  Konsequenz: ich habe meine Regenmaschine abgeschaltet …

Und nun zu dem Thema Covid-19:

Da stellt die Mongolei wahrhaft eine paradiesische Insel dar. Obwohl zwischen  zwei Pandemie-Großzentren China und Russland gelegen, ist sie als Land bislang coronafrei geblieben. Die 301 Fälle, alles Eingeschleppte von den vielen  Mongolen , die aus dem Aausland herübergeholt wurden , sind inzwischen fast alle gesundet. Kein einziger Todesfall! Dies bei den Mongolen, die von vielen Menschen im Ausland bislang für berüchtigt unordentlich gehalten wurden, während woanders, wo so manche Kulturnationen in sich selbst verliebt sind, uns ein trauriges Bild anstarrt. Deutschland, mein Lieblings- und Traumland, das ich aus Ehrfurcht Germanien nenne, was aber geschieht daselbst in diesen Tagen? In den Augen meiner germanienorientierten Vernunft ereignen sich unglaublich unvernünftige  Dinge. Der unschöne Geist aus der Zeit, da das heutige Deutschland aus 300 Kleinstaaten bestanden hat, scheint sich wiederbelebt zu haben. Jedes Bundesland pocht auf eigene Gesetze, die sich aber von heute auf morgen ändern.

Was mich erschreckt, sind die vielen Verschwörungstheorien, die Uneinigkeit der Menschen, die Vergötterung des Individuums, die Covidiotie. Dass vor wenigen Tagen und auch gestern, am 30. August, ca. 30 000 Covididioten in Berlin ohne Masken und dicht bei dicht demonstriert haben, ist nach meinem Verständnis einfach unglaublich dumm und rücksichtslos.

Wie das Corona-Virus zustandegekommen ist, wird sich wohl nie eindeutig klären lassen. Menschenwerk oder Werk der Natur? Nun ist es eine unübersehbare Tatsache. Und sie hat alles durcheinandergequirlt, was unser Leben bis dahin ausgemacht hatte. Auch dann, wenn verschiedene Impfstoffe dagegen zur Verfügung stehen, wird es ein Bestandteil unseres Lebens bleiben. Denn gänzlich ausrotten lässt es sich wohl nie.

Dieses  Virus hat uns allen viel genommen, aber auch viel gegeben. Die Umwelt zum Beispiel erholt sich, und die Mongolen haben sich als superdisziplinierte Wesen erwiesen. In einer englischen Zeitung soll Folgendes zu lesen sein: „Das Mongolenvolk hat sich wieder einmal unter den Geist von Dshingis Khan gestellt“.  Wahr ist jedenfalls, wir sind hygienischer und disziplinierter geworden. Denn wir haben eine Sache sehr gut begriffen: Sollte die Epidemie nicht zum Stillstand kommen, könnte das leicht unser aller Ende bedeuten. Fernerhin hat die Pandemie den größenwahnsinnig Gewordenen gezeigt, dass ihre Kern- und sonstigen Waffen sich schnell als machtlos erweisen, und der Atem des Sensenmannes eher sie streift als die kleinen Randvölker der heutigen Welt

Sosehr ich mein traumschönes Germanien und die Germanen auch vermisse, ich werde unter den heutigen Umständen  in meinem sicheren coronafreien Domizil am Rande der mongolischen Steppe vorerst bleiben. Alles andere wäre wohl in meinem Alter eine versteckte Art von Selbstmord …

Erhaltet Euch eine gute Portion gesunden Menschenverstand,  wovon wir alle genug in uns tragen und bleibt gesund!

Häuptling des D’wa-Stammes

Galsan Tschinag

PS. Ab Oktober : Es gibt die Möglichkeit, mit mir per Video zu kommunizieren und Fernberatungen zu erhalten. Auch über Skype bin ich erreichbar. In den Tagen der Abschottung rückte die Technik immer mehr in den Mittelpunkt.

Mehr:  www.galsan.info

Bitte einen Tag vorher anmelden  tschinag@galsan.info „

Bei der Sippe:

Zuchttiere unterwegs in den Hohen Altai…

Der Braune, 3 Jahre alt, der weiße 2…

Unterwegs wurden wir von lieben Menschen mit Milchtee und Imbiss empfangen…

Die Herbstveranstaltungen fallen leider ebenfalls wegen Coronavirus aus.  

Die Baumpflanzaktion 2020 hat im Mai wieder begonnen
An jedem 2. Wochenende im Mai und im Oktober wird in der Mongolei der Tag des Baumes gefeiert. Auch in diesem Jahr war das der Startschuss für Galsan Tschinag und seinen Sohn Galtai , die Baumpflanzaktion im Namen der Galsan Tschinag Stiftung GTS wieder zu beginnen. „Väterchen Frost“ hatte sich noch ein letztes Mal mit Kälte und Sturm gezeigt, sich dann aber bis zum Herbst zurückgezogen.
Der Förderverein Mongolei e.V. konnte wieder einen fünfstelligen Betrag zur Verfügung stellen, der helfen wird, der für das nächste Jahr angestrebten Zahl von
1 Million Bäumen näher zu rücken. Unser Motto heißt:
Trotz Corona-Virus – wir schaffen das!
Allen Unterstützern und Spendern sagen wir jetzt schon ein herzliches Dankeschön!
Weitere Berichte und Fotomaterial finden Sie auf der Seite unseres Schwestervereins Open-Hearts-for-Mongolia in der Schweiz www.ohfm.ch

Zuwendungen für die GTS
Am 20. Mai 2020 kam der Vorstand des Fördervereins Mongolei coronabedingt in einem privaten Garten mit genügend Abstand zusammen, um über 2 Anträge für Zuwendungen für die GTS zu beraten. Der erste Antrag betraf die oben erwähnte Baumpflanzaktion. Der zweite beschäftigte sich mit der Tuwa-Schule in Zengel, in der Westmongolei, die einen Antrag für den Erwerb eines Computers, eines Druckers und eines Scanners stellte. Auch dieser vierstellige Betrag konnte bewilligt werden. Galtai wird Ende Juni in den Altai fliegen und bei dieser Gelegenheit die gewünschten Schulmaterialien an Frau Adya übergeben.

Absage der Frühjahrsreise

Am 6. März hat die mongolische Regierung empfohlen, Reisen in Corona-infizierte Länder zu meiden. Deshalb und nach ärztlichem Rat aus Deutschland hat Galsan Tschinag sich entschlossen, die Frühjahrsreise nach Europa abzusagen. Er bittet alle LeserInnen und Freunde um Verständnis und wird ausgefallene Veranstaltungen im Herbst nachholen.

Baumpflanzaktion

Im Jahr 2019 konnten wieder viele Bäumchen und Stecklinge gepflanzt werden. Wir sind nun bei der Zahl 902.000 angekommen und nähern uns nun der magischen Zahl von einer Million, die Galsan Tschinag anvisiert hatte. Das ist das große Ziel für das Jahr 2021. Wir freuen uns über Ihre Mitwirkung und bedanken uns für die bisherige Unterstützung. Nur so konnte dies alles überhaupt realisiert werden. Weitere Details und Impressionen unter Aktueller Stand der Baumpflanzung.

Neujahr nach dem mongolischen
Mondkalender am 24. Februar – das Jahr der Maus

Die Mongolei feiert dieses Jahr am 24. Februar das Neujahr nach dem Mondkalender. An dem ersten Tag des Neujahres gehen alle Männer beim Sonnenaufgang an die Opferstelle der Sippe nicht weit von der Jurte und opfern Milchprodukte und ein Schafbrustbein am Feuer und Wacholderrauch. Danach kommen sie zurück zur Jurte und begrüßen ihre Frauen und feiern zusammen. An diesem Tagen werden die Ältesten der Sippe von allen Sippenmitgliedern und Nachbarn besucht und beschenkt. Weil Nomaden keinen Geburtstag feiern, heißt es an dem Tag alle ein Jahr älter werden und gleich den Frühling empfangen. Das heißt mit dem Neujahr beginnt auch der Frühling. Im letzten Jahr begann der Frühling früher am 4. Februar.
Dieses Jahr ist das Fest wegen der Corona-Virus-Gefahr besonders in der Stadt untersagt sowie alle Straßen in die Stadt und andersrum für eine Woche gesperrt. Die Regierung empfiehl das Volk nicht den gleichen Fehler wie in China zu machen und per Telefon und über visuelle Medien gegenseitig zu begrüßen und nicht wie üblich gegenseitig besuchen.

Auf dem Land ist das Fest nicht verboten und darum werden die Nomaden ganz normal feiern.
Ein Treffen mit dem mongolischen Präsidenten Battulga Khaltmaa am 23.Mai 2019

Die Erhaltung der Natur sowie der Kultur unseres Nomadenvolkes im hohen Altai war das Hauptthema des Gesprächs. Der Präsident will in allen Punkten uns unterstützen und zusammen arbeiten. Weitere Arbeitstreffen sind geplant.

Ein besonders berührendes Engagement für einen tauben Nomadenjungen im Altai

Einige Teilnehmer einer Reisegruppe, die ein paar Sommerwochen bei Galsan und Galtai im Altai verbrachten, schlossen sich unter Federführung von Jeannette Bozenhardt zu einer kleinen „Hilfsorganisation“ zusammen, um dem taubstummen Orgilei zu helfen. Die Summe für ein Hörgerät wurde gespendet, sodass Orgilei dieses Wunder des Hörens erleben durfte. Jeannette Bozenhardt schreibt: „Die Bilder von Galtai mit Orgilei sind so faszinierend und bewegend. Wir hatten Tränen in den Augen beim Anschauen. Wir waren sozusagen bei einem unglaublichen Augenblick im Leben eines anderen Menschen dabei.“

Ein herzliches Dankeschön sagt auch der Vorstand für dieses besondere Engagement, das weitergeht.

 

Neue Pflanzaktion

Seit einigen Tagen hat die Frühjahrsbaumpflanzaktion angefangen und im Folgenden sehen Sie aktuelle Bilder von der Spendenaktion für Kinderzentrum im Jurtenviertel am 4. und 5. Mai 2019 und von der Baumaktion am 11.und 12.Mai 2019. Auf 6 h Land wollen wir den ersten Waldgarten der Mongolei im Osten der Stadt begrünen und insgesamt wurden über 8.000 Bäume und Setzlinge gestiftet.

Grimmige Kälte – Nothilfe benötigt!

Aufgrund der grimmigen Kälte bedürfen die Nomaden im Hohen Altai dringend Ihrer Unterstützung und Ihres Mitwirkens, wie bei der Nothilfe 2015/2016! Detaillierte Informationen und Spendenadressen finden Sie hier: Nothilfe 2019!

Für aktuelle Bilder und Informationen vor Ort bitte den folgenden Link anklicken: Hilfsaktion.

Hohe Ehrung für Galsan Tschinag

Am 4. November 2018 wurde Galsan Tschinag in Kysyl / Republik Tywa in der russischen Föderation der höchste Staatspreis, der „Orden der Republik Tywa“ bei einem Staatsempfang verliehen.

„Tuwinischer Stand“ beim Weihnachtsmarkt

Unser Mitglid Christine Scharlipp hat auf dem Weihnachtsmarkt mit einem Informations- und Verkaufsstand sowohl für Aufmerksamkeit als auch Spenden gesorgt. Vielen Dank!

Hochwertige Yak-Motiv-Postkarten

Dr. Martin Wadepohl, Mitglied in unserem Verein, malte uns Karten mit Yak-Motiven, die bei Wilma Brüggemann zum Preis von 3 Euro pro Doppelkarte mit gefüttertem Umschlag erhältlich sind. Hier die Motive und weitere Informationen: Yaks

Erfolgreiche Benefizveranstaltung

Dr. Christian Rogos initierte und organisierte im März 2018 in Zusammenarbeit mit Christine Scharlipp in Wiehl eine Benefizveranstaltung zugunsten der Tuwa-Nomaden in der Westmongolei. Galtaikhuu Galsan, der jüngste Sohn von Galsan Tschinag und sein Nachfolger im Tuwa-Volk, referierte  –  unterlegt mit Bildmaterial –  über die Situation der Nomaden  und umrahmte den Abend mit Klängen auf seiner Pferdekopfgeige.  Es kam die schöne Spendensumme von 4.000,00 EUR zusammen. Der Förderverein Mongolei e.V. bedankt sich sehr herzlich bei beiden Mitgliedern für ihr Engagement.

FAZ-Artikel zum neuen Buch

Pünktlich und passend zur „Leipziger Buchmesse“ ist das neue Buch von Galsan Tschinag erschienen: „Kennst du das Land“ mit der Unterzeile „Leipziger Lehrjahre“. Darin beschreibt Galsan Tschinag wieder einmal auf fesselnde und begeisternde Art und Weise und in seiner wundervoll-blumigen und unverwechselbar „tuwinisch-deutschen“ Sprache seine Zeit in Leipzig während seines Germanistik-Studiums…. – und wie es dazu kam, dass er die deutschen Sprache um drei neue Worte bereicherte…

Neuauflage des Buches „Ohne die Tat ist alles nur Geplapper“

Nachdem die 1. Auflage schnell vergriffen war, ist das Buch „Ohne die Tat ist alles nur Geplapper“ nun in einer Neuauflage erschienen und wieder verfügbar.

Januar 2018

Im Jahr 2017 wurden insgesamt 51.300 Bäume und Setzlinge gespendet und somit haben wir die Schwelle 700.000 Bäume erreicht. Ein guter Start ins neue Jahr und ein weiterer wichtiger Schritt, um das Ziel zu erreichen, 1 Million neue Bäume gepflanzt und einen wichtigen Beitrag zur Wiedebergünung der Mongolei geleistet zu haben.

Weitere detaillierte Informationen und Fotos unter der Projektseite.

Ulaanbaatar im Winter 2017

Tuwa-Studierende für sehr gute Studienleistungen ausgezeichnet
Würdig und mit großer Freude nahmen zwei Tuwa-Studierende aus Tsengel/Altai im Dezember 2017 in Ulaanbaatar je 250,00 EUR als Belohnung für ihre sehr guten Studienleistungen von Galsans Sohn Galtaikhuu entgegen.

Ein Berliner Ehepaar,  Dr. Klaus und Cäcilie Kossmann, setzt diese Summe jedes Jahr in Form einer Patenschaft als Unterstützung für Tuwa-Studierende aus.

Auch das Ehepaar Erich und Christine Wilden aus Simmerath unterstützt monatlich in Form einer Patenschaft die  Tuwa-Studentin Bavi, die auf dem Foto rechts zu sehen ist.

Der Verein dankt den beiden Ehepaaren sehr für ihr besonderes Engagement in die Bildung von jungen Tuwa, die die Unterstützung bitter nötig haben.

Juli 2017

„Dem Himmel so nah“

Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ widmet Galsan Tschinag einen Absatz in einem Artikel über die Schönheit der Mongolei und zitiert ihn:

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/zentralmongolei-im-bus-durch-die-steppe-a-1158883.html

Dezember 2016

Tuwinischer Yak-Käse „Tuwa Yaki“

Die Tuwa halten sich als Volk für direkte Nachkommen der Toba, nach welchen vor anderthalb Jahrtausenden in Zentralasien ein damals bedeutender Staat genannt wurde. Und als solche haben sie nicht nur die Sprache und die Lebenskultur, sondern auch das Schamanentum, den Glauben ihrer Vorfahren, in einer bewundernswürdigen Weise bis auf den heutigen Tag hin beibehalten.

Die Tuwa-Nomaden in der Westmongolei leben heute noch wie vor Hunderten von Jahren in den windgedämpften Falten der großen Bergkette vom Altai. Von dem 4000-köpfigen Volksstamm aus 9 Großsippen lebt etwa die Hälfte wieder geschlossen in der eigenen Ecke.

Genau hier, inmitten der immer noch so gut wie noch unberührt erhaltenen Natur, haben wir beschlossen, Käse aus Yakmilch herzustellen. Die Tiere ernähren sich tagtäglich von reichhaltigen Wildkräutern nahe der Pflanzengrenze. Ein Sommerlager der Tuwa mit schneebedeckten Gipfelaussichten, wo keine Elektrizität vorhanden ist, keine Handys funktionieren und kein Flugzeug den Himmel zerkratzt. Jede der Yakkühe in dieser Lage  gibt  nur ca. 1 Liter Milch am Tag her.

Mit der Unterstützung der Deutschen Botschaft in Ulan Bator konnten wir unsere Vision realisieren und mit dem deutschen Käsemeister Markus Hascher als SES-Expert das Projekt im Sommer 2016 beginnen.

Das meiste Zubehör der Käserei wurden aus Deutschland bezogen und nur den Kupferkessel konnten wir in der Mongolei selbst anfertigen lassen. Anfangs war es für die Nomaden unvorstellbar, dass aus Yakmilch ein europäischer Käse, der bis zu einem Jahr im Lager reifen muss, entsteht und später nicht steinhart wird und noch dazu so würzig schmeckt. Es war rührend zu sehen, wie Kinder und Frauen jeden Tag von bis zu 2 km Entfernung über Wasser und Hügel uns Milch ihrer Kühe gebracht haben.

Insgesamt 10 Familien haben uns täglich Milch geliefert und in einer Extra-Jurte hat Markus mit zwei Tuwa-Frauen jeden Tag gekäst. So sind innerhalb des Sommers Dutzende von Schnitt- und Bergkäselaiben entstanden. Der Schnittkäse hat nach fünf Monaten Reifezeit und Pflege im Hohen Altai von ausländischen Käse-Experten in der Mongolei viel Lob geerntet. Ab Januar 2017 wird dann der erste Bergkäse verkostet und begutachtet werden.

Nach dem Gelingen des Projekts konnten wir durch unseren Freund Christoph Berger mit der Firma „J. Oed“ GmbH aus Nürnberg Kontakt aufnehmen und sie hat für das neue Produkt ein tolles Logo entworfen und die Aufnahmen in verschiedenen Zeitphasen von der Entstehung der ersten Jurtenkäserei der Welt zu einem Videofilmchen geschnitten. Demnächst wird es auch die Vertonung des Filmes erfolgen.

Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns bei allen lieben Menschen, die uns bei dem Projekt unterstützt haben, aus tiefem Herzen bedanken.

Durch das Projekt konnten wir eine Nomadensippe aus einem Dutzend  Familien durch den Ankauf der Rohmilch ihrer Yakkühe finanziell unterstützen, zwei Arbeitsplätze an Ort und Stelle neu schaffen und es zu einem neuartigen Bio-Produkt unter dem Namen des Tuwa-Volkes bringen. Außerdem versuchen wir mit der Förderung der Yakmilch dagegen angehen, dass die Zucht von längst sehr umstrittenen Kaschmierziegen überhandnimmt, und somit wollen wir zu einer vernünftigen Bewirtschaftung der Weideflächen beitragen. Im Weiteren planen wir, mit dem Gewinn des Projekts die Ausbildung der Jugend aus jener Sippe fördern.

Wir sind nun erst recht bestrebt, unserem Ideen- und Tatenkind weiteren Schliff zu geben und den Tuwa Yaki Käse aus dem mongolischen Altai nach Europa und in anderen Teile der Welt zu vermarkten.

Dafür brauchen wir Euren Rat und Eure Unterstützung weiterhin, liebe Freunde!

Laut Analysen kanadischer Forscher soll der Käse aus der Milch der Hochlandrinder reich an konjugierter Linolsäure sei und darum wirke der Käse heilend bei vielen Krankheiten und sogar krebshemmend. /“Journal of Agricultural and Food Chemistry“ (Bd. 56, S. 1 654.)/ Wer weiß, vielleicht enthält auch unser Käse auch gewisse Heilungskräfte und gute Energien? Dies lassen wir aber vorerst offen, solange diesbezügliche Laboruntersuchungen noch nicht gemacht sind. Bezweckt ist solches jedoch. 

Oktober 2016

Am 24. September 2016 richtete die Stadt Nürtingen für alle ansässigen Vereine eine Ehrenamtsbörse in der Stadthalle aus, wo sie sich mit ihren Projekten vorstellen konnten. Die Vorsitzende unseres Förderverein Mongolei e.V. und Vertretung von Galsan Tschinag, Wilma Brüggemann, präsentierte die anstehenden Projekte, vor allem Galsan Tschinags Bewaldungsaktion und die Tuwa-Schule in Tsengel/Altairegion in der Mongolei. Durch die mongolische Flagge und mongolische Kleidung erregte der Stand die besondere Aufmerksamkeit des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, der sich bei einem kurzen Rundgang über unsere Projekte informierte und die Internationalität der Ehremamtsbörse durch unseren Verein hervorhob.

Mai 2016

In Ulaanbaatar und Umgebung hat die Galsan Tschinag Stiftung im Mai 20.000 Bäume an interessierte Bewohner der Stadt gespendet und die Menschen bei der Pflanzung angeleitet. Felix Nguyen, ein ausgebildeter Landwirtschaftsmeister aus Deutschland, ist zur Zeit bei Galsan in der Baumschule, um die Arbeiten zu unterstützen.
Auch wurden einem Gefängnis mit 200 tuberkulosekranken Häftlingen in 60 km Entfernung von der Hauptstadt 3500 Bäume und Setzlinge gespendet und die Häftlinge unter Mithilfe der Wächter bei der Pflanzung angeleitet. Ein sehr gelungenes soziales Projekt.
Um das Gelände der Baumschule in Zengel/Altai hat Galtaikhuu, Galsans Sohn und Leiter der Stiftung, 1000 Papelsetzlinge und 700 Caragana-Distelsträucher als biologische Schutzwand gegen den ständigen Wind pflanzen lassen. 5 LKW-Ladungen Dung wurden für die Pflanzgräben angeliefert. Außerdem legte man Gräben zur Bewässerung entlang der Zäune an und auch einen Teich als Wasserreservoir. Mehr unter „Baumpflanzaktion

Vereinsnachrichten

Im Winter und Frühjahr 2015/2016 hat der Förderverein im Rahmen der Nomaden-Nothilfe 4 Umzugskartons mit warmer Kleidung und Schuhen für die Nomadenfamilien in Not und 2 Spaten für die Baumschule in Ulaanbaatar an Galsan Tschinag geschickt. Die Spenden haben viel Not lindern helfen.

Regenmaschine

Galsan Tschinags Regenmaschine ist in Betrieb und wird von seiner Enkelin Agimaa, ausgebildete Metereologin, täglich betrieben, und alle Wetterveränderungen werden von ihr aufgezeichnet. Nun hoffen wir auf den nötigen Regen besonders in der Zeit der Sandstürme … mehr unter „Regenprojekt

Aktuelles Buch

GALSAN TSCHINAG „Ohne die Tat ist alles nur Geplapper…“

Ein Bildband mit Photos aus der Mongolei.

Info unter: Aurum Verlag

Bestellung unter: Mongoleishop

Aphorismen-Postkarten als Doppelkarte mit Umschlag
Ein zeitloses Geschenk – verbunden mit einer guten Tat:
10 Euro kostet das Set mit 4 Aphorismen-Postkarten (inkl. Porto) und 20 Euro kostet das Set mit 9 Aphorismen-Postkarten (inkl. Porto) – genau das erforderliche Geld für die Anpflanzung eines neuen Baumes bzw. zweier neuer Bäume im Rahmen der Wiederbewaldungsaktion von Galsan Tschinag in der Mongolei. Erhältlich beim Förderverein Mongolei e.V. für 10 Euro (inkl. Porto) für ein 4er-Set bzw. 20 Euro (inkl. Porto) für ein 9er-Set:
wilma.brueggemann@t-online.de

Regenprojekt

Mit „Himmelsakupunktur“ umschreibt Galsan Tschinag die Arbeit des Algeriers Majid Abdellaziz.

Nach einer Theorie von Wilhelm Reich wird der Himmel mit einer speziellen Vorrichtung „akupunktiert“ und dadurch „angeregt“ Regenwolken zu bilden und dann auch Regen über das Land zu bringen. Galsan Tschinag hat sich eine solche Vorrichtung in der Mongolei installieren lassen und in Betrieb genommen. Durchaus mit Erfolg.

Detaillierte Infos und zahlreiche Bilder unter:

http://desert-greening.com/internationale-projekte/mongolei/

Aktueller Flyer

Hier steht Ihnen der aktuelle Flyer digital als pdf-Datei zur Verfügung.

Zum Download einfach klicken:

Flyer Vorderseiten

Flyer Rückseite

Aktuelle Informationen zu Projekten an der Tuwa-Schule

Schamanengesänge
Endlich ist sie da, die CD mit schamanischen Gesängen –  von Galsan Tschinag mit seiner ausdrucksvollen Stimme vorgetragen. Es ist ein ganz besonderes Erlebnis.
Zu beziehen ist die CD bei
Wilma Brüggemann
Bismarckstr. 44
72622 Nürtingen
wilma.brueggemann@t-online.de
Die CD kostet 15,00 EUR plus 2,00 EUR Porto.

7 Baumgeister & 1 Million Bäume

Janosch und Galsan Tschinag, zwei wahrhaftige märchenhafte Visionäre, Verfasser von Geschichten und Veränderer von Geschichte.
Nun wirken sie gemeinsam mit einem Werk an einem Lebenstraum des einen:
Galsan Tschinag träumt von 1 Million neuer Bäume zur Wiederbewaldung der Mongolei, Janosch erschafft als Beitrag zur Realisierung 7 Baumgeister.
Unterstützen Sie dieses Projekt und tragen damit bei, dass aus diesen 7 Baumgeistern viele viele Bäumlinge und Bäume werden.

1 Postkartenset entspricht 1 neuen Baum.
Das Postkarten-Set kann für 10 Euro zzgl. 3 Euro Porto beim Förderverein Mongolei e.V. bestellt werden:
Wilma Brüggemann
Telefon: 07022.39889
Mail: wilma.brueggemann@t-online.de

Weitere Infos hierzu unter www.7Baumgeister.de